Foto von Pavel Prosens

1. Baumgutachten
Bäume gut anschauen, damit sie sicher bleiben

Baum gut achten
... setzen eine verletzungsfreie Untersuchung des Baumes voraus, um ökologisch sinnvoll zu arbeiten. Der Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit mit ähnlich arbeitenden Kollegen ist für mich durch enge Kontakte im Großraum Bremen gegeben. Die Zusammenfassung und Auswertung von über 2500 Baumgutachten erlaubt einen umfassenden Einblick in das statische System des Baumes. Der Austausch des reichhaltigen Erfahrungsschatzes der Mitglieder der sag Baumstatik, führt auch bei „Problembäumen“ zu einer fachgerechten Einschätzung der Verkehrssicherheit. Untersuchungen erfolgen visuell mittels der SIA- Methode oder gegebenenfalls apparativ mittels Elastomethode (zur Messung der Bruchsicherheit) und Inclinomethode (zur Messung der Standsicherheit). Mit Hilfe der Messungen kann für jeden Baum die Verkehrssicherheit nachvollziehbar ermittelt werden.


Foto von Artabana

2. Atabana
Eine sichere Art, sich gesundheitlich zu schützen

Als Alternative zu einer Krankenkasse wählte ich im Jahr 2000 diese Weise der Gesundheitsunterstützung und bewege mich inzwischen mit bundesweit über 2000 Menschen. (siehe www.artabana.de; der unten stehende Text entstammt dort.)

ARTABANA-Gemeinschaften ermöglichen ein Gesundheitswesen auf der Grundlage von Eigenverantwortung und Solidarität. ARTABANA wird getragen von Menschen, die sich gegenseitig die individuelle Entscheidungsfreiheit und Verantwortungsfähigkeit in den Fragen der Gesundheitspflege und Krankheitsbewältigung zugestehen, auch in finanzieller Hinsicht.

ARTABANA-Mitglieder gehen davon aus, dass jeder Mensch ein Individuum ist und auch individuell gesund bleibt oder erkrankt. Jeder Mensch soll seinen eigenen Weg zur Gesundheit suchen und gehen können.

ARTABANA-Gemeinschaften sind übersichtliche kleine, lokale und regionale Solidargemeinschaften, die allen Mitgliedern gleiche demokratische Rechte der Mitbestimmung gewähren.

In der ARTABANA kommen Menschen zusammen, die sich gegenseitig bei Krankheit und Gesunderhaltung unterstützen. Sie pflegen eigenverantwortlich einen sinnvollen Umgang mit Gesundheit und Heilung, indem sie die Kosten dafür gemeinsam tragen und sich in vielfältiger Weise helfend zur Seite stehen.

ARTABANA-Mitglieder schaffen und gewähren einander die bestmöglichen Bedingungen für die Entfaltung einer individuellen Gesundheitspflege und Krankheitsbewältigung durch:
– das Erfahren einer unterstützenden Gemeinschaft
– freie Therapiewahl
– finanzielle und andere Mittel, die den Zugang zur gewählten Behandlungsmethode ermöglichen.
– Wahrung der Privatsphäre jedes einzelnen, vor allem auch in Bezug auf seine Krankengeschichte
– Unterstützung des Aufbaus eines vielseitigen, den Bedürfnissen der Menschen entsprechenden Angebotes von Einrichtungen des Gesundheitswesens.

 
3. Die richtige Ernährung
Ernährung nach den fünf Elementen – ein ausgewogenes Konzept

Die „richtige“ Ernährung ist ein Teil der Harmonie die mein Körper braucht. Ich habe Landwirtschaft studiert und möchte möglichst die besten Zutaten für mein Essen kaufen - also Bio. Seit meinem 20. Lebensjahr ist es für mich nicht wichtig Fleisch zu mir zu nehmen.
Mit Mitte 30 wies mich ein Freund, der Shiatsu zu geben gelernt hatte, darauf hin, dass es nicht gut sei wenn mir nie kalt sei. Dies bedeutete ich hatte zu viel Feuer. Mehrere Monate aß ich morgens und mittags Obst bzw. Salat und nur abends ein warmes Essen, was meinen Körper abkühlte. Heute ist möglichst jede Mahlzeit warm und nach den 5 Elementen zubereitet. Dies tut meinem Magen gut und da alle Geschmacksrichtungen im Essen zu schmecken sind, ist jede Mahlzeit ein voller Genuss. Hier habe ich die Tabelle aus Barbara Temiles Buch „Ernährung nach den 5 Elementen“ kopiert. Beginne und Ende mit dem Erdelement dann Metall, Wasser, Holz und Feuer so oft wie nötig.

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zt